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Überall Kameras - Ich lebe in einem Überwachungsstaat Teil 1

Überall Kameras - Ich lebe in einem Überwachungsstaat Teil 1

Überall Kameras - Ich lebe in einem Überwachungsstaat Teil 1 Michelle (13) aus Troisdorf bei Köln hat in letzter Zeit dauernd Stress mit ihren Eltern. Der Grund: Die Eltern nerven Michelle mit ihrem Überwachungswahn. Die 200 qm-Wohnung der Holzmanns ist fast vollständig kameraüberwacht. Michelles Eltern arbeiten beinahe rund um die Uhr in ihrem eigenen Kommunikations-Unternehmen, sind nur selten zu Hause. Um ihre Tochter nicht aus den Augen zu verlieren, kamen die Kontrollfreaks vor zwei Jahren auf die Idee der Kameraüberwachung. Von ihren diversen Büros, aber auch vom Auto oder Handy aus können die viel beschäftigten Eltern jederzeit auf die Kameras zugreifen und nachprüfen, was ihre pubertierende Tochter zu Hause gerade so treibt. Jeden Besuch bekommen Achim und Susanne umgehend aufs Handy gemeldet, die Eltern erfahren auch sofort, wenn Michelle einmal unangemeldet die Wohnung verlässt. Sofort ruft die Mutter bei ihrer Tochter auf dem Handy an - per Videoanruf versteht sich, damit sie checken kann, wo sich Michelle befindet und vor allem wer gerade bei ihr ist. Dabei sieht es Mama Susanne gar nicht gern, wenn Michelle überhaupt einmal durch die alarmgesicherte 80-Kilo-Sicherheitstür ins Freie geht. Es kann ja soviel passieren. Doch der Teenie will nur eins: Freiheit! Mehr und mehr beginnt Michelle, gegen den Kontrolltick ihrer Eltern zu rebellieren. Wenn Achim und Susanne ihre Tochter überhaupt mal vor die Tür lassen, dann nur mit einem GPS-Sender, mit dem sie Michelle bis auf zwei Meter genau orten können. Wenn Michelle partout keine Ruhe gibt, versuchen die wohlhabenden Kontrollfreaks ihre Tochter mit Klamotten, Computerspielen oder auch Bargeld ruhig zu stellen. Doch dem materiell verwöhnten Teenie genügt das nicht mehr. Michelle will endlich raus ihrem goldenen Käfig. Ein Film von Steffen Mlynek

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Beschreibung

Überall Kameras - Ich lebe in einem Überwachungsstaat Teil 1 Michelle (13) aus Troisdorf bei Köln hat in letzter Zeit dauernd Stress mit ihren Eltern. Der Grund: Die Eltern nerven Michelle mit ihrem Überwachungswahn. Die 200 qm-Wohnung der Holzmanns ist fast vollständig kameraüberwacht. Michelles Eltern arbeiten beinahe rund um die Uhr in ihrem eigenen Kommunikations-Unternehmen, sind nur selten zu Hause. Um ihre Tochter nicht aus den Augen zu verlieren, kamen die Kontrollfreaks vor zwei Jahren auf die Idee der Kameraüberwachung. Von ihren diversen Büros, aber auch vom Auto oder Handy aus können die viel beschäftigten Eltern jederzeit auf die Kameras zugreifen und nachprüfen, was ihre pubertierende Tochter zu Hause gerade so treibt. Jeden Besuch bekommen Achim und Susanne umgehend aufs Handy gemeldet, die Eltern erfahren auch sofort, wenn Michelle einmal unangemeldet die Wohnung verlässt. Sofort ruft die Mutter bei ihrer Tochter auf dem Handy an - per Videoanruf versteht sich, damit sie checken kann, wo sich Michelle befindet und vor allem wer gerade bei ihr ist. Dabei sieht es Mama Susanne gar nicht gern, wenn Michelle überhaupt einmal durch die alarmgesicherte 80-Kilo-Sicherheitstür ins Freie geht. Es kann ja soviel passieren. Doch der Teenie will nur eins: Freiheit! Mehr und mehr beginnt Michelle, gegen den Kontrolltick ihrer Eltern zu rebellieren. Wenn Achim und Susanne ihre Tochter überhaupt mal vor die Tür lassen, dann nur mit einem GPS-Sender, mit dem sie Michelle bis auf zwei Meter genau orten können. Wenn Michelle partout keine Ruhe gibt, versuchen die wohlhabenden Kontrollfreaks ihre Tochter mit Klamotten, Computerspielen oder auch Bargeld ruhig zu stellen. Doch dem materiell verwöhnten Teenie genügt das nicht mehr. Michelle will endlich raus ihrem goldenen Käfig. Ein Film von Steffen Mlynek

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